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| Echtzeit Kernel |
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| Hohe Echtzeit-Leistung |
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Die SCIOPTA Architektur wurde speziell für herausragende Echtzeitleistung und kleinen Speicherbedarf konzipiert. Interne Datenstrukturen, Speicherverwaltung, Prozesskom-munikation und Zeitverwaltung sind hochoptimiert.
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| Pre-emptiver Echtzeit-Kernel |
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SCIOPTA ist ein pre-emptiver Kernel. Interrupts können zu jeder Zeit, auch innerhalb des Kernels, angenommen und verarbeitet werden.
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| Reduzierte Entwicklungszeit |
SCIOPTA ist ein meldungsbasierendes Echtzeit-Betriebssystem. Eine leistungsstarke Reihe von Systemaufrufen erlaubt eine wirkungsvolle Verwaltung der Systemresourcen. Standardisierte Prozessstrukturen und Interprozess Kommunikation ergeben klare Systementwürfe und sind einfacher zu schreiben, zu lesen und zu warten.
Durch die Datenübertragung mit Hilfe klar definierter Meldungen und durch die Möglichkeit Prozesse in Module anzuordnen, ist SCIOPTA auch sehr gut für grosse Projekte und Teamarbeit geeignet. Die Zeit bis zur Markteinführung kann erheblich reduziert werden. |
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| Meldungsbasierende Architektur |
SCIOPTA ist in ein meldungsbasierender Echtzeit-Kernel der einen direkten Nachrichtenaus-tausch zwischen Prozessen erlaubt. Meldungen werden hauptsächlich zur Prozesskom-munkation und Prozesssynchronisation verwendet.
Meldungen werden in sogenannten Pools gespeichert und verwaltet. Der Poolmanager des Kernels ist für hohe Geschwindigkeit optimiert und durch spezielle Technologien wird eine Fragmentierung vermieden.
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| SCIOPTA Module |
Prozesse und Pools können in sogenannten Modulen zusammengefasst werden. Dies ergibt modulare und klare Systementwürfe. Module können statisch oder dynamisch während der Laufzeit kreiert werden.
SCIOPTA Module unterstützen das "Freund-Konzept". Module können Freund von anderen Modulen sein. Freund Module erlangen dadurch gegenseitigen privilegierten Zugriff auf die Resourcen.
Gesamte Funktionsblöcke (wie z.B. Kommunikationssoftware) können in Modulen eingekapselt werden und sich dadurch selber oder sich gegen andere Funktionsblöcke schützen.
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| Einfache Testbarkeit |
Ein SCIOPTA-System kann, durch Tracen von Meldungen, bis eine Unterbrechungs- oder Blockiersituation eintritt, einfach getestet werden. Der Meldungstrace erlaubt die Analyse des Meldungsablaufs vor einem möglichen Fehlerfall.
Die SCIOPTA Meldung enthält nicht nur Daten, sondern auch einen Kontrollblock der Information wie Besitzer-, Sender- und Empfangsprozess speichert. Der Debugger kann dadurch verlorene oder falsch gesendete Meldungen einfach auffinden. |
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| Vollständig Dynamisch |
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Alle SCIOPTA Komponenten wie, Module, Prozesse und Pools sind voll dynamisch und können während der Laufzeit kreiert und gelöscht werden.
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| Fehlerbehandlung |
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SCIOPTA besitzt eine zentrale Fehlerbehandlung, auf die der Anwender über sogenannte Error Hooks zugreifen kann. Bei jedem Auftreten eines Fehler springt die Kernel-Errorfunktion in den Error Hook. Dies erlaubt eine konsistente Fehlerbehandlung, die das gesamte Anwendungssystem umfasst. Probleme, in traditionellen Betriebs-systemen, die durch verschiedene individuelle Fehlerbhandlungen von Teammitgliedern auftreten können, werden dadurch in SCIOPTA vermieden.
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| Prozess-Überwachung |
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SCIOPTA besitzt eine eingebaute Prozessüberwachung. Ein Prozess kann einen anderen Prozess zur Überwachung eintragen. Wird der überwachte Prozess gelöscht, sendet der Kernel eine spezielle Meldung an den Auftraggeber.
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